Der Christ schaut auf sich selbst

Die Bibel zeigt uns das wirkliche Bild, welches Gott von dem Gläubigen hat, und welches demnach auch der Gläubige von sich selbst haben sollte.
 

Wir wollen die gesunde christliche Selbstwahrnehmung bei einem der größten Zeugen des Herrn betrachten, nämlich bei dem Apostel Paulus.
 

Der Christ hat in seiner Bekehrung klar und vollständig dem alten Leben abgesagt und ist in das neue Leben in der Nachfolge Christi eingetreten. Dies wollen wir uns etwas näher anschauen.

Die neugeborenen Gläubigen sind unter der Regierung des Geistes, in dessen Macht sie dazu befähigt sind, über die Sünde zu siegen, wobei der Prozess der Heiligung das ganze Leben andauert.

Im Blick auf das kommende Leben ist der Weg des Christen in dieser Zeit ein Weg des Sieges über die Sünde in der Kraft des Heiligen Geistes und im Glauben.
 

In Rö 7,13-25 finden wir das Beispiel des Paulus aus seiner eigenen Vergangenheit als unerretteter gesetzestreuer Pharisäer, welcher mithilfe des Gesetzes in eigener Kraft den vergeblichen Versuch unternahm, vor Gott gerecht zu leben.

Einerseits besitzen wir die Errettung bereits, andererseits schauen wir noch immer voraus auf die herrliche Offenbarung unserer vollständigen Errettung.
 

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