Fragen kurz beantwortet

Vor allem in okkulten Kreisen wird häufig von der Zahl 666 oder von dem Malzeichen des Tieres gesprochen. Anhand der Bibel wollen wir untersuchen, was es genau mit diesem Zeichen auf sich hat.


(entnommen aus: „Mehr als Überwinder“: Hendriksens Kommentar zur Offenbarung)

 

Das Malzeichen des Tieres in diesem Sinn gedeutet, ist die satanische Verblendung im Denken, im Charakter und im Handeln der gottlosen Menschen. Sie werden zu Verfolgern der Christen, welche nicht auf die Posaunen der Warnung hören, und welche auch unter den endgültigen Schalengerichten nicht mehr umkehren können, sondern mit ihren Lästerungen und Verfolgungen weitermachen müssen.

Es ist nach meiner Ansicht jedoch nicht völlig auszuschließen, dass ein zukünftiger antichristlich geprägter Weltherrscher oder ein Weltsystem bestrebt sein wird, diese geistliche Kennzeichnung durch eine körperliche Kennzeichnung zu imitieren, um die Christen zu täuschen oder wirtschaftlich auszuhungern. Es würde dann tatsächlich eine sichtbare Markierung, ein Brandmal oder eine Tätowierung an der Stirn oder an der rechten Hand mit dem Siegel Satans, also mit dem Hexagramm der Okkultisten, erfolgen. Dieses Symbol ist heute bereits weltweit bekannt unter dem Falschnamen des „Davidssterns“, der allen Menschen als harmlos präsentiert wird. Das Hexagramm ist die im gesamten Okkultismus anerkannte höchste graphische Repräsentation der Zahl 666. Es wird zur Dämonenbeschwörung benutzt. In der jüdischen Kabbala ist es die Repräsentation der Vollkommenheit des vergöttlichten Menschen unter der Bezeichnung „Sefirah Tifareth“.

Die Bibel sagt: „Wer sich auf sein eigenes Herz verlässt, ist ein Narr; wer aber in Weisheit wandelt, der wird entkommen“ (Spr 28,26). Das bedeutet für uns als Christen, dass wir gerade in der Auslegung von Gottes Wort nicht den Regungen unseres eigenen Herzen folgen dürfen, sondern dass wir immer auf dem festen Boden der Weisheit des Wortes stehen müssen. Wir dürfen die Schriften nicht verdrehen zu unserem eigenen Verderben (2Pe 3,15). Keine Auslegung der Schrift ist von eigenmächtiger Deutung (2Pe 1,20-21). Gerade hinsichtlich des Malzeichens gewinnt diese Überlegung eine überragende Bedeutung.

Die Offenbarung ist in einer ganz besonderen Sprache geschrieben, welche sich sogar in ihrem Namen widerspiegelt. Es ist dies die sogenannte apokalyptische Sprache, welche zur Zeit des Apostels Johannes ein weit verbreitetes Stilmittel unter verschiedenen Autoren darstellte. Johannes hat die Wahrheit Gottes in diesem dramatischen und hochgradig symbolträchtigen Schriftstil zum Ausdruck gebracht, welcher zu seiner Zeit unter den Lesern allgemein bekannt war und auch gut verstanden werden konnte. Dies geschah zum einen dazu, den Kampf zwischen Gott, seiner Gemeinde, dem Teufel und seinen Anhängern in möglichst eindringlichen Bildern und Farben zu zeichnen, um sie den vor allem gläubigen Lesern des Buches in der damaligen Zeit möglichst gut verständlich zu machen. Das Ziel bestand ja nicht darin, die Wahrheiten zu verbergen, sondern gerade darin, sie offenbar zu machen!

Zum anderen stellte die Offenbarung zur Zeit ihrer Niederschrift das große Bindeglied zwischen den Prophetien des Alten und Neuen Testamentes dar. In diesem Buch wurden die Dinge des Alten Testamentes ans Licht gebracht, welche zum Beispiel Daniel noch nicht hatte klar sagen können. In dem Sohn Gottes, dem Messias Jesus Christus, sind die Prophetien Daniels erfüllt, und daher erklärt uns die Offenbarung nicht nur dieses Buch des Alten Testamentes, sondern sie rundet die Aussagen auch aller übrigen Propheten ab. Die Stellung der Offenbarung im Schriftkanon hat sich bis heute nicht geändert. Gottes Wort ist ewig.

Die Symbolsprache der Offenbarung, auf welche bereits im allerersten Vers des Buches („… in Zeichen kundgetan …“) ganz ausdrücklich hingewiesen wird, ist daher – wie alle andere neutestamentliche Symbolik – tief verwurzelt in der Symbolsprache des Alten Testamentes. Die Bedeutung von Symbolen in der Bibel wird nicht durch unsere eigene Phantasie oder durch außerbiblische Informationsquellen erklärt, sondern durch die Bibel selbst.

Das erste und grundlegende Prinzip jeder Schriftauslegung lautet: Sola scriptura. (allein die Schrift). Unzählige Bibelausleger führen dieses Wort im Mund und halten sich letztlich doch überhaupt nicht daran. So suchen sie zum Beispiel die Erklärung der Posaune in 1Thess 4,13-18 nicht in Offenbarung 11 und an anderen Schriftstellen, sondern im römischen Heerwesen. Andere schwierige Passagen versucht man bisweilen aus der jüdischen Tradition heraus geistlich zu interpretieren, indem man Aussagen des Talmuds oder sogar des Zohar (jüdische Kabbala) mit Autorität heranzuziehen versucht. So darf man nicht mit dem Wort Gottes umgehen! Wenn wir also mit dem Symbol des Malzeichens in Offenbarung 13 konfrontiert werden, dann müssen wir uns zunächst zwei Dinge klar vor Augen halten:

Erstens: Das Malzeichen ist ein Symbol, und es darf nicht buchstäblich ausgelegt werden. Die gesamte Offenbarung redet in Symbolsprache.

Zweitens: Das Symbol des Malzeichens muss – wie alle anderen Symbole in der Bibel – aus der Schrift heraus gedeutet werden. Die Deutung muss mit anderen Schriftstellen harmonieren, sonst ist sie nicht zuverlässig. Die Schrift legt die Schrift aus.

Betrachten wir nun das Malzeichen aus Offenbarung 13:

Off 13,16-18: „Und es (das zweite Tier) bewirkt, dass allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten (hier sechs Gruppen; sechs ist die Zahl des gottlosen Menschen), ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und dass niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666.

Wenn wir uns nun in der Schrift auf die Suche nach einer korrespondierenden Stelle machen, dann ist das nicht einfach ein interessanter Ausflug durch die Bibel. Es ist vielmehr unsere Pflicht, das zu tun, denn so müssen wir die Schrift auslegen, wenn wir sie nicht verdrehen wollen. Den ersten Teil der Erklärung finden wir im Alten Testament, und zwar im Buch des Propheten Hesekiel. In Hes 9,4-6 heißt es:

Und der Herr sprach zu ihm (zu dem Schreiber im leinenen Gewand): Gehe mitten durch die Stadt, mitten durch Jerusalem und mache ein Zeichen auf die Stirn der Leute, die seufzen und jammern über all die Gräuel, die in ihrer Mitte verübt werden! Zu den anderen (den Gerichtsengeln) aber sprach er vor meinen Ohren: Geht hinter ihm her durch die Stadt und erwürgt; euer Auge soll nicht verschonen und ihr dürft euch nicht erbarmen. Tötet, vernichtet Greise, junge Männer und Jungfrauen, Kinder und Frauen! Von denen aber, die das Zeichen tragen, rührt niemand an! Und bei meinem Heiligtum sollt ihr anfangen! Da fingen sie bei den Ältesten an, die vor dem Tempel waren.

Wir sehen hier eine geistliche Kennzeichnung an der Stirn, welche Gott denen gibt, die ihm inmitten des großen Abfalls in Israel nachgefolgt sind. Sie kommen nicht ins Gericht. Hier haben wir einen überaus klaren Antitypus zu dem, was in Offenbarung 13 gesagt wird. Dort werden nämlich diejenigen an der Stirn gekennzeichnet, welche gottlos sind. Das Prinzip ist deutlich geoffenbart. Um es noch deutlicher zu machen, müssen wir die dritte Stelle hinzunehmen, welche klare Angaben macht. Die Schrift hat immer zwei oder drei Zeugen!! (5Mo 17,6; 5Mo 19,15. Hier bereits zwei Zeugen in einem Buch!). Sie findet sich in Off 14, und zwar wieder an zwei Stellen. Zunächst Vers 1, danach die Verse 9-11:

Vers 1: „Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend (12 mal 12 mal 10 mal 10 mal 10, die Zahl der Gesamtheit aller Erlösten das Alten und Neuen Bundes nach Gottes Plan, auch hier wieder glasklare Zahlensymbolik), die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.

Verse 9-11: „Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.

Hesekiel hatte eine geistliche Vision. Später in seinem Buch sah er in einer weiteren Vision, wie die Herrlichkeit Gottes sich vom Tempel abhob und über den Ölberg in Richtung Osten aus Jerusalem hinweg ging. Keiner der Bewohner der Stadt bekam von diesen Dingen auch nur das Geringste mit. Auch von der visionären Kennzeichnung der Treuen Jerusalems in Kapitel 9 bemerkte kein einziger Bewohner Jerusalems irgendetwas. Es handelte sich um eine geistliche Kennzeichnung, welche für das physische Auge nicht wahrnehmbar war. Allerdings zeigten die Gekennzeichneten Gottes in ihrem Denken, in ihrem Reden und Handeln gegenüber ihren Mitbewohnern in Jerusalem klar erkennbar die Charakterzüge eines göttlichen Lebens. Dies war für die Leute sehr wohl wahrnehmbar. Es  käme jedoch kein Leser der Bibel ernsthaft auf den Gedanken, dass die Leute Gottes in Jerusalem damals mit einem Stirntattoo herumgelaufen seien. Gott hatte es im Gesetz Moses den Israeliten verboten, sich tätowieren zu lassen!

3Mo 19,28: „Ihr sollt keine Einschnitte an eurem Leib machen für eine abgeschiedene Seele, und ihr sollt euch keine Zeichen einätzen (tätowieren)! Ich bin der Herr!

Auch beim Lesen der Offenbarung ist diese Überlegung bedeutsam. Leider zwingt man sich oftmals selbst dazu, aufgrund falscher hermeneutischer (die Schriftauslegung betreffender) Voraussetzungen, alles buchstäblich deuten und in die Zukunft verlegen zu müssen. Wenn ein Leser so vorgeht, dann wimmelt es im Buch der Offenbarung von vielköpfigen Wesen, unheimlichen Kreaturen und gewaltigen Zahlen, die man auf den Punkt genau abzählen muss. In Offenbarung 11 findet man zudem zwei Feuerspucker, welche jeden umbringen, der sie anzugreifen wagt. An den himmlischen Engelbahnhöfen herrscht Hochbetrieb, die ganzen am Himmel fliegenden Engelkolonnen müssen aufpassen, dass sie nicht ständig mit der zivilen Luftfahrt kollidieren!  Ansonsten gibt es am Himmel mehr Feuerexplosionen als Wolken. Es ist unschwer zu erkennen, dass die buchstäbliche Auslegung eines symbolischen Buches  gewaltige Irrtümer in sich birgt.

Ein kleines Beispiel aus unserem Alltag mag dies weiter verdeutlichen: Wenn ich von einem Tischbein oder von einer Baumkrone rede, dann versteht jeder die wörtliche (also dem klaren Sinn des Wortes entsprechende) Bedeutung davon. Es wird jedoch niemand eine buchstäbliche Deutung annehmen, denn sonst hätte der Tisch plötzlich vier Beine aus Fleisch und Blut, der Baum einen oberen Teil aus Gold, Silber und Edelsteinen. Das ist der semantische Unterschied zwischen wörtlich (dem Sinn in einer definierten Sprache entsprechend) und buchstäblich. Gottes Wort ist in allen Teilen wörtlich zu nehmen, denn es wird sich nach seinem Sinn und somit nach den Gedanken Gottes genauso erfüllen, wie es gegeben wurde. Aber was hat Gott wirklich gemeint, als er die konkreten Worte aufschreiben ließ, welche auf den Seiten seines Buches stehen? Wenn man in der Offenbarung alles buchstäblich nimmt (Tischbein aus Fleisch und Blut, Baumkrone aus Gold, Silber und Edelsteinen), dann verfehlt man die eigentlich gemeinte wörtliche (sinngemäß dem Sprachgebrauch entsprechende) Bedeutung der Sprache. Dazu kommt noch die ausgeprägte Symbolik, welche die wirklich gemeinten Dinge nochmals auf eine andere Bedeutungsebene verlagert, und welche unbedingt mit berücksichtigt werden muss, wenn man sich der wirklichen Bedeutung dieses Buches annähern möchte.

In letzter Konsequenz entspricht die streng buchstäbliche Auslegung der Offenbarung nach ihrer sinnhaften Bedeutung  nicht mehr dem eigenen Wort des Herrn Jesus Christus, welches er an anderen Stellen der Bibel offenbart hat. Zahlreiche Bücher und computeranimierte Filme in unserer Zeit, sind angefüllt mit  apokalyptischen Kreaturen. Wir sollen alle daran glauben, dass bald eine Zeit kommen wird, in welcher Gott die physikalischen Gesetze dieser Welt genauso auf den Kopf stellen wird, wie es im Kino gezeigt wird.

Der Herr selbst hat aber in Lk 17 genau das Gegenteil gesagt. Es wird bei seinem Kommen so sein wie in den Tagen Noahs. Das Leben in der Welt wird abgesehen von der Verfolgung der Christen ganz normal vonstattengehen. Die nicht erretteten Menschen werden ungehemmt in allen ihren Gottlosigkeiten leben.  Niemand wird es merken bis zu dem Tag, an dem die letzte Posaune ertönt und der Herr Jesus Christus selbst den Himmel zerreißt. Allein die Aussage des Herrn in Lk 17, welche nach den Gesetzen der Schriftauslegung mit allen anderen Stellen der Bibel harmonieren muss (also auch mit allen Aussagen der Offenbarung) zeigt klar und deutlich, dass es in der Offenbarung um eine bildliche Darstellung geistlicher  Zusammenhänge gehen muss. Die buchstäbliche Auslegung ergibt zum einen keinen echten Sinn, zum anderen bricht sie das Gesetz der Harmonie der Schriften.

Das Buch der Offenbarung vermittelt also eine geistliche Botschaft in Symbolen an die Christen. Das war bereits im ersten Jahrhundert so. Die Christen der damaligen Zeit hatten kaum Schwierigkeiten, es zu verstehen, denn es sprach in ihr eigenes Leben machtvoll hinein. Auch damals gab es das erste Tier, die politische und wirtschaftliche Macht der Welt, welche damals durch den römischen Kaiser und sein Reich repräsentiert war. Auch damals gab es das zweite Tier, nämlich die Macht des religiösen, philosophischen, ideologischen und pseudowissenschaftlichen Betrugs, welche durch verschiedenste heidnische Denkweisen und Versuchungen die Christen von ihrem Herrn abzuziehen versuchte.

Unter den Kaisern bis auf  Konstantin war es zahlreichen Christen verboten, zu arbeiten. Sie konnten keine Stelle finden und waren somit von den wirtschaftlichen Kreisläufen ausgeschlossen. Sie konnten weder kaufen noch verkaufen, solange sie nicht dazu bereit waren, die religiösen Überzeugungen und die gesellschaftlichen Gesetze der Heiden zu akzeptieren. In den römischen Arenen wurde den vergnügungssüchtigen und grausamen Massen großes Theater geboten, in welchem die Christen die Hauptdarsteller waren. Sie wurden im wahrsten Sinne des Wortes den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen, weil sie die Verehrung des ersten Tieres (des römischen Gottkaisers) und des zweiten Tieres (der kulturellen, gesellschaftlichen und ideologischen Prinzipien ihrer Zeit) verweigert hatten.

Im Mittelalter war es nicht anders, und heute ist es auch nicht anders. In den letzten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat weltweit die Christenverfolgung erneut dramatisch zugenommen. In einigen Ländern ist es besonders schrecklich (Ostasien, Afrika, Arabien und Moslemstaaten), aber auch bei uns im Westen nimmt es allmählich immer mehr zu. Man bekommt bisweilen den Eindruck, dass Satans kleine Weile kurz vor dem Kommen des Herrn, in welcher er wieder losgelassen wird, bereits begonnen hat. Man merkt immer deutlicher, wie die ungläubige Welt die Verkündigung des christlichen Evangeliums (die zwei Zeugen in Off 11) zu ersticken versucht. Kurz vor dem sichtbaren Kommen des Herrn wird es wahrscheinlich sogar gelingen, die Christen und ihr Zeugnis weltweit zu Boden zu zwingen. Machen wir uns da nichts vor.

Auch in unserer Zeit wird es immer deutlicher werden, wer in seinem Denken, Reden (Malzeichen an der Stirn) und Handeln (Malzeichen an der rechten Hand) der Welt des Teufels angehört, und wer nicht. Auch in unseren Ländern werden die beiden Tiere (politisch-wirtschaftliche Weltmacht und religiös-ideologisch-philosophisch-pseudowissenschaftliche Weltmacht) immer aggressiver ihren Tribut und ihre Anbetung einfordern. Es könnte eine Zeit kommen, in welcher es Gott einem Weltdiktator im Dienst Satans erlauben wird, für kurze Zeit die Macht zu übernehmen. Das entsprechende System befindet sich in unseren Tagen in den letzten Stadien seiner Fertigstellung (siehe hierzu das Buch „Der Drache kommt“). Dann wird vielleicht auch für uns Christen in der westlichen Welt noch einmal der Tag kommen, wo wir nur unter großen äußeren Verlusten, vielleicht auch mit Verlust des irdischen  Lebens,  die Treue zum Herrn aufrechterhalten können. Wir dürfen jedoch in allen Umständen fest darauf vertrauen und es wissen, dass der Herr die Seinen durch die Drangsal hindurch hineinretten wird in sein ewiges Reich. Ende der Anmerkung.

   Kostenloser Download Der Drache kommt