Erschaffen im Bilde Gottes

Einige wegweisende Gedanken, bevor wir unseren Durchgang durch die Heilslehre der Bibel beginnen wollen.
 

Der Mensch: Einerseits ein abhängiges Geschöpf Gottes und andererseits eine unabhängige Person. Diesen Gegensatz wollen wir hier weiter ausarbeiten.
 

Das Bild Gottes im Alten und im Neuen Testament.

 

Nach 1Mo 1,27 ist der Mensch das einzige geschaffene Wesen, dessen gesamte Konstitution Gott äußerlich repräsentiert und innerlich widerspiegelt.
 

Das Erlösungswerk des Herrn steht in einer untrennbaren Beziehung zum Fall des ersten Menschen. Der Sündenfall des ersten Adam hat die Rahmenbedingungen unserer verlorenen Existenz herbeigeführt, aus welcher wir durch das Erlösungswerk des letzten Adam, des Herr Jesus, errettet werden müssen.

Gott hatte dem Menschen erklärt was gut und böse ist, aber der Mensch wollte nicht gehorchen. So wurde der Mensch wie Gott, aber in der falschen Art und Weise, nämlich auf dem Weg der Sünde und Rebellion.

Sünde ist eine Übertretung von Gottes Gesetz. Aus dem Gesetz Gottes lernt der Christ seine Sünde kennen, denn dort ist sie definiert.
 

Häufig fällt und die Sünde im alltäglichen Leben gar nicht so extrem auf. Woran liegt das und wie wird die Sünde in der heutigen Zeit eingedämmt?
 

Aus wie vielen Teilen besteht der Mensch? Kann man ihn in 3 Teile (Geist, Seele und Körper) oder eher in 2 Teile (Körper und Seele) aufsplitten? Oder sind solche Überlegungen aus biblischer Sicht von vorneherein zum Scheitern verurteilt?

Haben wir einen freien Willen? Dieser Artikel zeigt uns, weshalb wir den freien Willen verloren haben und wie wir diese Freiheit wiedererlangen können.
 

Wie ist eine gesunde biblische Heilslehre aufgebaut? Und wie gehen wir damit um, wenn sich biblische Lehren zu widersprechen scheinen?
 

In diesem Kapitel wollen wir uns den Begriff der "Heilsordnung" näher anschauen. Dabei geht es um Begriffe wie Wiedergeburt, Glaube, Buße, Rechfertigung etc.
 

Der Heilige Geist ist der Urheber aller Aspekte des Heils (Wiedergeburt, Buße, Glaube, Rechtfertigung, Heiligung, Ausharren). Diese Aussage wollen wir im Folgenden mit Bibelverse untermauern.

Die Einheit mit Christus ermöglicht uns jeden Aspekt der Erlösung und des Heils. Wir sind in Christus und Christus ist in uns, All das geschieht durch den Heiligen Geist.
 

Drei Dinge sind notwendig, um das Evangeliums wirksam zu verkünden: Eine klare Darstellung der Fakten, ein ernstlicher Aufruf an die Zuhörer und ein klares Versprechen der Vergebung und der Errettung.

Die Predigt und das Lehren des Evangeliums sind die von Gott verordneten Mittel zur Errettung. Dasselbe Wort, das den Sünder von außen anruft, beruft ihn wirksam von innen.

Wie entsteht neues geistliches Leben? In diesem Artikel wollen wir uns den Vorgang der Neugeburt bzw. Wiedergeburt näher anschauen.
 

Hier wollen wir uns verschiedene Arten von Bekehrungen anschauen. Was ist eine echte / nationale / temporäre / zweite Bekehrung? Und wie kann eine Bekehrung ablaufen?

Wie kann man Buße tun und wozu genau das das notwendig? Wie wir in diesem Kapitel sehen werden, fordert die Bibel uns ganz klar zu echter Buße auf.
 

Der Glaube spielt eine zentrale Rolle im Christentum. Um was genau handelt es sich dabei und wie kann man diesen Glauben auch selbst erhalten?
 

Die Rechtfertigung ist absolut notwendig zur Errettung. Gott rechnet dem Glaubenden die Gerechtigkeit seines Sohnen aus reinem Glauben und nicht aus irgendeinem Werk heraus zu.

Unser Leben in der Heiligung wird in dieser Welt niemals vollkommen und fleckenlos werden, es befähigt uns aber dennoch, in einer gottgefälligen Weise zu denken, zu wollen und zu lieben.

Gläubige sind vor Grundlegung der Welt erwählt. Dieser Gedanke ist das Herz der Lehre vom Ausharren: Gott hält sein Eigentum fest, er gibt es niemals mehr aus seiner allmächtigen Hand.

Die Bibel zeigt uns das wirkliche Bild, welches Gott von dem Gläubigen hat, und welches demnach auch der Gläubige von sich selbst haben sollte.
 

Wir wollen die gesunde christliche Selbstwahrnehmung bei einem der größten Zeugen des Herrn betrachten, nämlich bei dem Apostel Paulus.
 

Der Christ hat in seiner Bekehrung klar und vollständig dem alten Leben abgesagt und ist in das neue Leben in der Nachfolge Christi eingetreten. Dies wollen wir uns etwas näher anschauen.

Die neugeborenen Gläubigen sind unter der Regierung des Geistes, in dessen Macht sie dazu befähigt sind, über die Sünde zu siegen, wobei der Prozess der Heiligung das ganze Leben andauert.

Im Blick auf das kommende Leben ist der Weg des Christen in dieser Zeit ein Weg des Sieges über die Sünde in der Kraft des Heiligen Geistes und im Glauben.
 

In Rö 7,13-25 finden wir das Beispiel des Paulus aus seiner eigenen Vergangenheit als unerretteter gesetzestreuer Pharisäer, welcher mithilfe des Gesetzes in eigener Kraft den vergeblichen Versuch unternahm, vor Gott gerecht zu leben.

Einerseits besitzen wir die Errettung bereits, andererseits schauen wir noch immer voraus auf die herrliche Offenbarung unserer vollständigen Errettung.
 

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